Cao Lau
Am 24.12.2005 hatte ich als Weihnachtsmahl Cao Lau im Restaurant Miss Ly in Hoi An, Vietnam. Es gibt Essen, das schmeckt vor Ort herrlich und im Nachhinein, in der Erinnerung wird es zudem noch zusätzlich verklärt. So geht es mir auch mit Cao Lau. Ich würde einiges dafür geben, nochmals in den Genuss dieses Gerichtes kommen zu können. Wir, meine beidem seinerzeitigen Reisegenossen und ich, haben es zwei Tage später nochmals probiert, sind wieder ins Miss Ly und haben abermals Cao Lau bestellt - leider war gerade an diesem Tage eine wichtige Zutat ausgegangen. Der Genuss blieb einmalig.
Die Chapatis zum Frühstück in Dar es Salaam, der tanzanischen Hauptstadt, im Sommer des Jahres 1996 waren auch solch ein kulinarisch-sinnliches Gesamterlebnis. Die Whimpy-Burger in Simbabwe übrigens dann später auch, aber da war dann schon alles eine kulinarische Sensation, obwohl die Burger wirklich erstklassig gewesen sind.
Natürlich, kulinarische Sensationen bekommt man auch in diversen 5 Sterne deluxe Restaurants, oder manchmals auch beim Grillhendl am Zeltfest, Mammas Reisfleisch muss hier erwähnt sein, Omas Apfelschlankerl. Aber Cao Lau war wirklich einzigartig und einmalig. Es ist eine Art, ja was eigentlich? Suppe, Eintopf, bunte Mischung - von allem ein wenig: ein Reis-Nudel-Topf mit Schweinefleisch, Gemüse etc. Es lässt sich auch nicht wirklich nachkochen. Klar, wen man bereit ist einige Kompromisse einzugehen, bekommt man die Zutaten - obwohl: Reis-Nudeln, die nicht mit dem Wasser der Ba Le-Quelle gemacht wurden, sind schon ein Sakrileg. Es gibt ein Rezept im Internet (http://www.noodlepie.com/cao_lau/index.html), aber irgendwie klingt das doch einigermaßen anders. Die Bilder im Internet (zum Beispiel am englischen Wikipedia - http://en.wikipedia.org/wiki/Cao_lầu) kommen schon mehr hin, aber optisch ist die Speise doch eher nicht so spektakulär. Mit Chapatis, den indischen Fladen, tut man sich mit der Selbstbereitung schon irgendwie leichter.
Der Ort spielt bei solchen Speisen natürlich auch immer eine Rolle. Das ist beim Uhudler auch nicht anders, der eigentlich nur beim Buschenschank in Heiligenbrunn schmeckt.
Trotzdem: Ich will Cao Lau!
Die Chapatis zum Frühstück in Dar es Salaam, der tanzanischen Hauptstadt, im Sommer des Jahres 1996 waren auch solch ein kulinarisch-sinnliches Gesamterlebnis. Die Whimpy-Burger in Simbabwe übrigens dann später auch, aber da war dann schon alles eine kulinarische Sensation, obwohl die Burger wirklich erstklassig gewesen sind.
Natürlich, kulinarische Sensationen bekommt man auch in diversen 5 Sterne deluxe Restaurants, oder manchmals auch beim Grillhendl am Zeltfest, Mammas Reisfleisch muss hier erwähnt sein, Omas Apfelschlankerl. Aber Cao Lau war wirklich einzigartig und einmalig. Es ist eine Art, ja was eigentlich? Suppe, Eintopf, bunte Mischung - von allem ein wenig: ein Reis-Nudel-Topf mit Schweinefleisch, Gemüse etc. Es lässt sich auch nicht wirklich nachkochen. Klar, wen man bereit ist einige Kompromisse einzugehen, bekommt man die Zutaten - obwohl: Reis-Nudeln, die nicht mit dem Wasser der Ba Le-Quelle gemacht wurden, sind schon ein Sakrileg. Es gibt ein Rezept im Internet (http://www.noodlepie.com/cao_lau/index.html), aber irgendwie klingt das doch einigermaßen anders. Die Bilder im Internet (zum Beispiel am englischen Wikipedia - http://en.wikipedia.org/wiki/Cao_lầu) kommen schon mehr hin, aber optisch ist die Speise doch eher nicht so spektakulär. Mit Chapatis, den indischen Fladen, tut man sich mit der Selbstbereitung schon irgendwie leichter.
Der Ort spielt bei solchen Speisen natürlich auch immer eine Rolle. Das ist beim Uhudler auch nicht anders, der eigentlich nur beim Buschenschank in Heiligenbrunn schmeckt.
Trotzdem: Ich will Cao Lau!

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