15 April 2010

Das Meer an Land in der Nacht

Ich ging aus, um das Meer zu suchen, hier bei uns, am Land. Ich wollte mich an den Strand setzen um die Wellen zu hören, wenn sie brechen, mitten in der Nacht, wenn es dunkel ist, sich nur ein schwacher Mond spiegelt, in der rauhen See. Bislang habe ich noch nichts gefunden. Ich sollte weitersuchen, das sagt mir doch meine innere Stimme. Ich werde es tun. Ich suche. Ich suche weiter.
Ich weiß um meine Sterblichkeit, ich kenne sie sehr genau.

1 Comments:

Anonymous roger said...

Schöne Worte! Man muss ja ständig nach etwas Schöneres Streben!

03 Mai, 2010 14:49  

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